Seite auswählen

Guagua und Rucu Pichincha

Die Zwillings-Vulkane Guagua und Rucu Pichincha sind nur wenige Kilometer westlich von Quito entfernt. Der Pichincha ist ein Zeitzeuge der „Schlacht am Pichincha“, dem Unabhängigkeitskampf von 1822. Seither ist er ein wichtiges historisches und touristisches Symbol.Beide Berge eignen sich hervorragend zum Akklimatisieren. Nebenbei bieten sie ein beindruckendes Panorama auf die rund 60 km lange Andenstadt Quito und die Allee der Vulkane. Zudem finden Sie viele seltene Tiere und einheimische Pflanzenarten der immergrünen Páramo-Landschaft, dies trotz der Nähe zu Quito. Es gibt zwei Hauptgipfel, den Rucu Pichincha (Quichua: alter Pichincha – 4690 m) und den Guagua Pichincha (Quichua: junger Pichincha – 4780 m).

Letzterer war im Oktober 1999 sehr aktiv und brachte der Stadt einen Ausbruch mit Aschenregen. Den Ausbruch kann man an der neuen Kuppel, welche sich auf dem Grund des Kraters gebildet hat, und den Rauchlöchern nachvollziehen.

Tag 1 – Lloa Im Nachbardorf Lloa, auf einem Plateau, stellen wir unser Zeltlager auf. Anschliessend wandern wir über den Sattel, bis zum Gipfel des Guagua Pichincha.

Tag 2 – Cruz Loma Unsere Wanderung führt uns, entlang der Westflanke vom Rucu Pichincha, bis hinauf zum Gipfel. Weiter geht es über den östlichen Berggrat zum Cruz Loma.